Bartolomeo Pinelli: Radierung Rom 1829 - Szene aus "ORLANDO FURIOSO" - 35x48 cm!

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Verkäufer: Top-Rated Seller tucholsklavier (4.531) 100%, Artikelstandort: Berlin, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 152519402776 Sie bieten auf eine Radierung (Umrisszeichnung) von 1829. Blattformat: 35 x 48 cm; Platte 18 x 22,5 cm. Szene aus dem Epos "Orlando furioso" (dt.: Der rasende Roland) von Ludovico Ariosto.Nach eigener Vorlage gestochen von Bartolomeo Pinelli (1781-1835). Aus einer Serie von 100 Blättern zu diesem Epos, hg. 1828/29 von Giovanni Scudellari. Hier Motivnummer 89. Datiert Roma 1829. Bilduntertext: "Vien frà le donne di che è pieno il tempio, // Né piú l'una dell' altra riserba". Quelle bezeichnet: "Canto XXXVII otta 79"; d.i. die 79. Strophe des 37. Gesangs aus dem 1516 erschienenen Epos "Orlando furioso"; es handelt es sich um die 3. und 4. Zeile. In der Übersetzung von Alfons Kissner lauten die zwei Zeilen: "So stürzt er auf die dichtgescharten Frauen, // Sieht nicht erst eine nach der andern an." Beim Mörder handelt es sich um Marganor. Zustand: Mit starken Mängeln, größtenteils aber außerhalb des Plattenbereichs: Ränder an drei Seiten umgeknickt, fleckig, knittrig, mit Randbeschädigungen. Bitte beachten Sie auch die Bilder! Zu Künstler und Werk (Quelle: wikipedia): Bartolomeo Pinelli (* 20. November 1781 in Rom; † 1. April 1835 ebenda) war ein dem Neoklassizismus zuzurechnender italienischer Kupferstecher. Leben und Wirken: Pinelli studierte an der römischen Accademia di San Luca und an der Accademia di Belle Arti von Bologna, wobei er finanziell vom Neffen des Papstes Benedikt XIV. unterstützt wurde. Pinelli schuf seine Arbeiten vornehmlich für Touristen und Italophile, die aus dem kamen; seine Themen konzentrierten sich dabei um Alltagsszenen, oft bukolischer Art. Als erstes seiner bekannteren Werke gilt La Raccolta di Cinquanta Costumi Pittoreschi, eine 1809 erschienene Folge von 50 Radierungen, sowie L’istoria Romana, eine populäre Darstellung der römischen Stadtgeschichte. Außerdem illustrierte er zu dieser Zeit literarische Klassiker wie Dantes Göttliche Komödie und Cervantes Don Quixote. Typisches Lokalkolorit, pittoreske Details und anekdotische Geschichten prägten dabei sein Werk. Bekannt ist auch sein Werk Il Ciarlatano in Piazza, das er als Bleistiftzeichnung begann und später in Tinte vollendet; das genaue Jahr der Fertigstellung ist allerdings ungewiss. Vor seinem Umzug nach Bologna arbeitete er überwiegend an spontanen Skizzen in Wasserfarben und Tinte, später folgten dann ausgearbeitete Werke. Die realistische Darstellung erlaubt es, die Szenerie in Trastevere zu lokalisieren. Dargestellt wird ein von einer neugierigen Menschenmenge umringter Straßenhändler, der Amulette, verkauft, die Schutz vor allerlei Gefahren bieten sollen. Die klassische Größe Roms, die in dem Bild in Form des Fußes einer Kolossalstatue auftaucht, rückt dabei gegenüber der Darstellung der lebendigen Gegenwart ganz in den Hintergrund. Der rasende Roland (italienisch Orlando furioso) ist ein Epos von Ludovico Ariosto, erstmals erschienen 1516. Allgemeines: Ariost arbeitete an seinem Hauptwerk ab 1505 und gab es in einer ersten Fassung 1516 heraus. Zwei weitere, jeweils überarbeitete Fassungen folgten 1521 und 1532. Das Epos bestand zunächst aus 40 Gesängen, in der letzten Fassung aus 46, mit durchschnittlich etwa 125 Strophen pro Gesang (also insgesamt rund 46.000 Versen). Die Strophenform ist die Stanze. Beim Rasenden Roland handelt es sich eigentlich um eine Fortsetzung des unvollendet gebliebenen Verliebten Roland (ital. Orlando innamorato) von Matteo Maria Boiardo aus dem Jahr 1494. Die Handlung der beiden Epen ist ziemlich komplex: Hintergrund sind die Kriege Karls des Großen gegen die Sarazenen, wie sie ihren Niederschlag im altfranzösischen Rolandslied und verwandten Sagen gefunden haben. Es treten verschiedene christliche und heidnische Könige und Ritter auf, schöne, teilweise auch kämpfende Damen, Zauberer und Zauberinnen und Fabeltiere. Zahlreiche Handlungsstränge durchziehen den Verliebten und den Rasenden Roland. Handlung: Die Hauptfigur Roland – Vorbild ist der fränkische Markgraf Hruotland – wird als Neffe Karls des Großen ausgegeben. Als die ebenso schöne wie zauberkräftige Angelika, eine chinesische Prinzessin, an den Hof Kaiser Karls kommt, verlieben sich die meisten Ritter auf der Stelle in sie. Roland verliert wegen seiner Liebe sogar den Verstand. Der britische Prinz Astolfo unternimmt auf seinem Hippogryphen eine Reise zum Mond, wo sich alle Gegenstände befinden, die auf der Erde verlorengegangen sind. Dort findet er Rolands Verstand in einer Flasche und bringt ihn zu seinem Besitzer zurück. Dies ist nur einer von drei Haupt-Handlungssträngen. Daneben und zwischendurch geht es immer wieder um den Krieg zwischen Karl dem Großen und dem Sarazenen Agramante sowie um die Genealogie der Adelsfamilie Este. Ariost, der in Diensten der Este stand (er widmete das Werk dem Kardinal Ippolito I. d’Este), dichtete ihnen einen Stammbaum an, der auf wichtigen Figuren des Epos basiert und bis auf den mythischen Hektor von Troja zurückgeht. Rezeption: Ariosts Dichtung hatte großen Einfluss auf die italienische Literatur, auf das französische Theater und auf William Shakespeare, etwa in Der Widerspenstigen Zähmung. Das in Mexico abgefasste und in Madrid 1624 gedruckte Epos El Bernardo des Bernardo de Balbuena, das als das Meisterwerk der hispanischen Barockepik gilt, ist von Ariosto beeinflusst. Das Versepos lieferte auch die Vorlage für mehrere musikdramatische Werke, darunter Roland (1685) von Jean-Baptiste Lully, Orlando generoso (1691), von Agostino Steffani, Orlando finto pazzo (1714) und Orlando furioso (1727) von Antonio Vivaldi, Il Ruggiero von Johann Adolf Hasse, Orlando (1732), Ariodante und Alcina (beide 1735) von Georg Friedrich Händel sowie Orlando paladino (1782) von Joseph Haydn. Im deutschen Sprachraum wurde das Werk weniger rezipiert. Zwar äußerten viele Personen ihre Bewunderung für den Orlando furioso, darunter Wieland, Goethe, Friedrich Schlegel, Schelling, Hegel, Jacob Burckhardt, Gottfried Keller, Ernst Jünger und Karl May, Übersetzungen blieben aber zunächst Mangelware. Eine erste (Teil-)Übersetzung von Diederich von dem Werder erschien genau ein Jahrhundert nach dem Original (1632–36). Sie ist 2004 die einzige im Buchhandel erhältliche Vers-Übersetzung (und sehr teuer). Eine neue Übersetzung von Hermann Kurtz erschien 1840 in der Hoffmann'schen Verlags-Buchhandlung in Stuttgart. Die letzte stammt von Alfons Kissner aus dem Jahr 1908, rev. 1922. Als beste gilt die gereimte Nachdichtung von Johann Diederich Gries (1808, rev. 1827/28, Neuausgabe bei Winkler, München 1980, und dtv, 1987, beide vergriffen). Seit 2002 ist eine romanförmige freie Nacherzählung des Rasenden Rolands von Thomas R. P. Mielke erhältlich, seit 2004 eine von Italo Calvino ursprünglich für den italienischen Rundfunk verfasste knappe Nacherzählung mit Auswahl längerer Passagen des Originals in der Übersetzung von Gries. Bartolomeo Pinelli (Roma, 20 novembre 1781 – Roma, 1º aprile 1835) è stato un incisore, pittore e ceramista italiano. Artista grafico estremamente prolifico, è stato recentemente stimato che abbia prodotto circa quattromila incisioni e diecimila disegni[1]. Nelle sue stampe ha illustrato i costumi dei popoli italiani, i grandi capolavori della letteratura: Virgilio, Dante, Tasso, Ariosto, Cervantes, Manzoni, e soggetti della storia romana, greca, napoleonica ecc. Il tema in generale più ricorrente è Roma, i suoi abitanti, i suoi monumenti, la città antica e quella a lui contemporanea. Ha avuto fra i propri allievi il noto ritrattista goriziano Giuseppe Tominz. La sua opera di illustratore possiede, oltre all'intrinseco valore artistico, un rilevante significato documentario per l'etnografia di Roma, dell'Italia e della Svizzera- Biografia: Nacque a Roma il 20 novembre 1781, da Giovanni Battista e Francesca Gianfarani, in un edificio del rione di Trastevere oggi non più esistente, ma in corrispondenza del quale si trovano una lapide ed un busto bronzeo in suo onore. Suo padre era un modellatore di statue devozionali, e lo avviò all'arte della manipolazione della ceramica. Tuttavia le sue capacità nel campo della figurazione si sarebbero esplicate soprattutto attraverso le tecniche dell'incisione, del disegno e della pittura. Si formò prima all'Accademia di Belle Arti di Bologna, città dove la famiglia si era trasferita nel 1792, e poi all'Accademia di San Luca a Roma, dove era tornato nel 1799. Nello stesso 1799 cominciò la collaborazione con Franz Kaisermann, per il quale dipinse le figure delle sue vedute all'acquerello. Nel frattempo diede inizio ai suoi studi, sbocciati poi (1807) nell'Album di trentasei acquerelli di Scene e Costumi di Roma e del Lazio. Quanto al suo aspetto fisico e alle sue abitudini comportamentali, così scrisse di lui un contemporaneo: « Fu Bartolomeo Pinelli di media statura, di fisonomia e di portamento vivaci; portò folta la capigliatura che a lunghi boccoli gli incorniciava il viso e gli scendeva inanellata dinanzi [...]; i tratti del viso ebbe marcati, ma regolari, e non portò che i piccoli mustacchi come appare anche nel suo busto che fu posto al Pincio. Di costumi fu bizzarro, amante anche troppo dello scherzo. Vestì negligentemente a modo del popolo e lo si vide sempre girare per Roma accompagnato da due grandi mastini e munito di mazza che aveva per pomo una figura di bronzo. Era facile all'ira quantunque fosse di consueto allegro e faceto; fu scettico [leggi: ateo] come molti degli uomini di ingegno del suo tempo e fu patriota a suo modo, cioè innamorato di Roma antica, nella quale concentrò tutti i suoi affetti » (David Silvagni, La corte e la società romana nei secoli XVII e XIX, Roma, Forzani & C. Tipografi del Senato, 1881-4, voll. 3, vol. III, p. 395) Del 1809 è la sua prima serie di incisioni dal titolo Raccolta di cinquanta costumi pittoreschi incisi all'acquaforte. Fu probabilmente nello stesso anno che contrasse il matrimonio con Mariangela Gatti, avvenuto con rito repubblicano e dal quale nacquero una figlia femmina, forse morta in giovane età e di cui non si conoscono nemmeno gli estremi anagrafici, e un maschio, Achille. Nel 1816 realizzò le illustrazioni per la Storia Romana e nel 1821 quelle per la Storia Greca. Tra il 1822 e il 1823 realizzò le cinquantadue tavole per il Meo Patacca. Il 25 agosto 1834, per la sua indifferenza al precetto pasquale, ricevette con disprezzo l'interdetto. Morì povero il 1º aprile del 1835, lasciando incompleta l'illustrazione del Maggio romanesco di Giovanni Camillo Peresio. Oltre al repertorio di immagini dedicate ai costumi romani ha illustrato numerosi libri, realizzando cicli ispirati a Iliade, Odissea, Eneide e alla mitologia greco-romana. Opere che maggiormente rivelano l'impronta del neoclassicismo. L'Orlando furioso è un poema cavalleresco di Ludovico Ariosto pubblicato nella sua edizione definitiva nel 1516 a Ferrara. Il poema, composto da 46 canti in ottave (38.736 versi in totale), ruota attorno al personaggio di Orlando, a cui è dedicato il titolo, e a numerosi altri personaggi. L'opera, riprendendo la tradizione del ciclo carolingio e in parte del ciclo bretone, si pone a continuazione dell'incompiuto Orlando innamorato di Matteo Maria Boiardo: in seguito, tuttavia, Ariosto considererà l'Orlando Innamorato solo come una fonte a cui attingersi, a causa della non attualità dei temi del poema, dovuti alla materia cavalleresca, ma riuscirà a risolvere questo problema apportando delle modifiche interne all'opera, tra cui l'introduzione di tecniche narrative sconosciute al Boiardo e soprattutto intervenendo spesso nel corso del poema spiegando al lettore il vero fine degli avvenimenti. Caratteristica fondamentale dell'opera è il continuo intrecciarsi delle vicende dei diversi personaggi che vanno a costituire molteplici fili narrativi (secondo la tecnica dell'entrelacement, eredità del romanzo medievale), tutti armonicamente tessuti insieme. La trama è convenzionalmente riassunta intorno a tre vicende principali, emblemi anche del sovrapporsi nel poema di diversi generi letterari: in primis la linea epica della guerra tra musulmani (Saraceni) e cristiani che fa da sfondo all'intera narrazione e si conclude con la vittoria cristiana in seguito allo scontro tra gli eroi avversari. La vicenda amorosa si incentra invece sulla bellissima Angelica, in fuga da numerosi spasimanti, tra i quali il paladino Orlando, di cui viene sin dalle prime ottave preannunciata la pazzia, portando all'estremo la dimensione del cavaliere cristiano della Chanson de geste votato alla fede. Le inchieste dei vari cavalieri per conquistare Angelica si rivelano tutte vane, dal momento che (prima di uscire definitivamente dal poema nel XXIX canto, per giunta a testa in giù sulla sabbia) la donna sposerà il musulmano Medoro causando la follia di Orlando e l'ira degli altri cavalieri. Il terzo motivo, quello encomiastico o celebrativo (su cui tuttavia persistono all'interno del poema una serie di ombre), consiste nelle peripezie che portano alla realizzazione dell'amore tra Ruggiero, cavaliere pagano erede del troiano Ettore, e Bradamante, guerriera cristiana, che riusciranno a congiungersi solo dopo la conversione di Ruggiero al termine della guerra: da questa unione discenderà infatti la Casa d'Este. Condition: Mit starken Mängeln, größtenteils aber außerhalb des Plattenbereichs: Ränder an drei Seiten umgeknickt, fleckig, knittrig, mit Randbeschädigungen. Bitte beachten Sie auch die Bilder!, Motiv: Militär & Schlachten, Alter/Originalität: Original 1800-1899, Technik: Radierung, Ausgewählte Suchfilter: Rom, Jahr: 1829, Künstler: Bartolomeo Pinelli

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