Wissenschaft CHEMIE 4 Elemente Orig Kupfer 1770 Wasser Erde Hermes Philosophie

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Seller: Top-Rated Seller diepapierrakete (1.362) 100%, Location: Büsum, Ships to: Worldwide, Item: 233331903492 -- die Bilder sind Teil der Artikelbeschreibung -- -- Wissenschaft -- CHEMIE -- 4 Elemente -- Original Riesen Kupferstich um 1770 -- Wasser -- Erde -- Hermes -- Philosophie -- --------------------------------------------------------Dieser recht große und interessante, wertvolle Ausnahme - Original Kupferstich ist sehr alt er ist aus der Zeit um 1770. -- In der Platte signiert. Bedingt durch das Alter, hat der wertvolle Original - Kupferstich im Laufe der Zeit Flecken bekommen , mal ein winziges Loch, Bräunungen, Randrisse, Falten ,Knickfalten, sonst siehe Bilder. Auf meinem gebräunten Foto ( Durchlichtfoto ) können Sie die Rippenstruktur des Wasserzeichens des alten Schöpfsiebes sehen. Es handelt sich um wertvolles handgeschöpftes Büttenpapier.Der alte Plattenrandabdruck zeichnet sich teilweise noch deutlich auf dem Büttenpapier ab.In der Platte signiert. Der große Original - Kupferstich hat etwa die Maße von ca 23,5 cm x 39 cm Es handelt sich um einen alten und seltenen, recht wertvollen Original - Kupferstich. Kein Nachdruck oder Ähnliches! Meine Kontodaten sind hinterlegt. Bitte beachten Sie auch meine anderen Auktionen. Sie können diesen wertvollen und sehr alten Ausnahme - Kupferstich auch für Ihre Publikationen oder Ihre Werbung benutzen. Ich bin der Meinung, dass nach dieser langen Zeit keine Urheberrechte mehr bestehen. Gerahmt erhalten Sie einen besonderen Raumschmuck. Ein wertvoller Original - Kupferstich für den Kunst- und Grafiksammler , den Chemiker, Apotheker, für den Wissenschaftler, Forscher, Philosophen und für den sonst Interessierten.---------------------------------------------------------Achtung Kunden und Neukunden!Wenn Sie mit einem Artikel nicht zufrieden sind, bitte schreiben Sie mir, bestimmt werden wir eine einvernehmliche Lösung finden.Beim Kauf mehrerer Artikel nehme ich nur einmal das Porto, bitte warten Sie vor der Bezahlung die berichtigte / zusammengefügte Rechnung/Zahlungsanforderung ab.Bei Banküberweisungen schreiben Sie bitte die Artikelnummer mit auf den Überweisungsträger.Ich biete Paypal an, deshalb versende ich nur per Einschreiben (Einwurf) oder als Paket.Ich berechne nur die aktuellen Portogebühren der Post + Verpackung, nur meinen Selbstkostenpreis. --------------------Ich gebe Ihnen Informationen aus Wikipedia:Nach der Vier-Elemente-Lehre besteht alles Sein in bestimmten Mischungsverhältnissen aus den vier Grundelementen bzw. „Essenzen“ oder „Wurzelkräften“ „Erde“, „Wasser“, „Luft“ und „Feuer“ als Prinzipien des Festen, Flüssigen, Gasförmigen und Glühend Verzehrenden.[1] In der chinesischen Kultur gibt es ein ähnliches Modell, die Fünf-Elemente-Lehre. Hierbei sind die fünf Grundelemente Metall, Holz, Erde, Wasser und Feuer. Die vier Elemente der Alchemie Vorläufer: Thales, Anaximenes und HeraklitDer griechische Philosoph Thales von Milet (624–546 v. Chr.) in Ionien vertrat die Ansicht, dass alle Stoffe nur verschiedene Aspekte des Urstoffes Wasser darstellen, denn Wasser war seiner Ansicht nach in größter Menge vorhanden. Er stellte sich vor, dass die Erde als flache Scheibe auf Wasser schwimme und dass auch über dem halbkugeligen Himmelsgewölbe Wasser vorhanden sei. Seine Theorien fanden große Anerkennung, es wurde jedoch angefochten, dass Wasser der Urstoff sei. In den folgenden Jahrhunderten führten astronomische Überlegungen in Griechenland zudem zu dem Schluss, dass der Himmel eine Kugel sei, in deren Mitte sich die ebenfalls kugelförmige Erde befinde. Symbole der vier ElementeAnaximenes (585–525 v. Chr.) – ebenfalls aus Milet – kam zu dem Schluss, dass die Luft der Urstoff sei und zum Mittelpunkt des Universums hin zusammengepresst werde, wodurch die anderen Elemente Wasser und Erde entständen. Heraklit (ca. 540–475 v. Chr.) aus der Nachbarstadt Ephesus war der Ansicht, dass das sich stets wandelnde und verändernde Feuer der Urstoff sein müsse, da sich im Universum alles wandle. EmpedoklesDie breiteste Wirkung der klassischen Elementenlehre hatte ihre Formulierung durch den griechischen Naturphilosophen Empedokles im 5. Jahrhundert v. Chr. Die Vorgänger von Empedokles haben den vier Elementen nur Eigenarten zugeschrieben, die wir heute den Aggregatzuständen zuordnen. Ein Beispiel dafür ist die Verflüssigung eines Gases durch Druck bei Anaximenes. Auch dass feste Stoffe bereits bei Empedokles’ Vorgängern dem Element Erde zugeordnet werden, flüssige dem Wasser und gasförmige der Luft, entspricht dem heutigen Konzept der Aggregatzustände. (Dem entsprechend lassen sich Plasmen dem Feuer zuordnen.) Dieses Schema wurde bei Empedokles beibehalten. Zusätzlich schrieb Empedokles den Elementen aber noch eine Eigenart zu: Er nahm an, die vier Elemente wären ewig existierende und unveränderliche Grundsubstanzen, die durch Mischung die Vielfalt der Stoffe bilden. Auch wenn diese Prinzipien in Teilen schon auf die moderne Wissenschaft hindeuten, darf nicht übersehen werden, dass bei Empedokles die vier Elemente zunächst als Götter eingeführt wurden. Es herrscht jedoch keine Einigkeit darüber, welchem Gott er welches Element zuordnete. Einige Autoren gehen davon aus, dass das Feuer dem Zeus, die Luft der Hera, die Erde dem Aidoneus (Hades) und das Wasser der Nestis (Persephone) zugeordnet war, andere deuten Empedokles Texte in dem Sinne, dass Hera der Erde und Aidoneus der Luft zugeordnet gewesen sei.[2][3][4][5][6] Durch die Zuordnung der Elemente zu Gottheiten bekamen die vier Elemente weitere Eigenschaften, die sich nicht nur in den medizinischen Bereich (vgl. Humoralpathologie), sondern auch in die Psychologie erstrecken. Dem Feuer wurde Zielstrebigkeit, Ehrgeiz, Engagement zugeordnet. Wasser ist das sanfte Element, das nachgiebige und weiche, das Luftelement ist quirlig, flexibel und veränderungorientiert und letztlich steht Erde für das Festgefügte, Starre und Beständige. Alle Dinge besitzen damit einen charakteristischen Anteil der vier Elemente. Federn sind vorwiegend Luft, Steine einen hohen Anteil an Erdelement. Dabei besitzt Bimsstein wiederum viel Luftelement, Bergkristall das Wasserelement und Pyrit anteilig Feuerelement[7]. Auch auf den Menschen trifft danach eine individuelle Mischung dieser vier Elemente zu. Krankheiten sind mithin ein Ungleichgewicht der Elemente. Der Mediziner früherer Zeit behandelte Krankheiten durch Zufuhr eines fehlenden Elements über die Nahrung oder durch Heilpflanzen oder er leitete ein Zuviel ab. Ausleitungsverfahren, die heute von Heilpraktikern angewendet werden, beruhten ursprünglich auf dieser Vorstellung.[7][8] Darstellung der 4 Elemente und ihrer EigenschaftenNachfolgerDie Vier-Elemente-Lehre wurde von späteren griechischen Philosophen weiterentwickelt. Platon (ca. 428-347 v. Chr.) ordnete im Timaios jedem der vier Elemente sowie dem Äther je einen regelmäßigen Körper zu und stellte die vier Elemente als Kreislauf dar (Tim. 49 bf). Aristoteles (384–322 v. Chr.) wiederum gab, die im Lehrgedicht Über die Natur geschilderte Lehre des Empedokles übernehmend, entsprechend den auf dem Gegensatzpostulat Anaximanders aufbauenden Gegensatzpaaren Zenons den vier Elementen die Eigenschaften (Primärqualitäten) warm/kalt und trocken/feucht und bezeichnete den Äther als den anderen vier Elementen (Erde, Wasser, Luft und Feuer) zugrunde liegende Quintessenz. Die Stoiker entwickelten die Lehre weiter, indem sie das Pneuma einführten. Das rohe Pneuma wird über die Atmung aufgenommen und durch das Feuer der Leber „verkocht“, das heißt für den Körper verwendungsfähig gemacht. Alle Elemente, die vom Körper aufgenommen werden, müssen erst durch das Feuer der Verdauung (insbesondere der Leber) aktiviert werden, Luft und Feuer gehören zu den aktiven Elementen. Dementsprechend wurden Luft und Feuer als aktive pneumaartige Elemente und Erde und Wasser als passive Elemente angesehen. Pneuma erfüllte viele Funktionen, die Aristoteles dem Äther zuordnete.[7][9] Diese Theorie wurde in dieser Form in Europa über das Mittelalter erhalten und blieb in der Medizin bis zur Aufklärung die bestimmende Grundlage. AlchemieDer Umweg über Ägypten und ArabienAlexander der Große eroberte das Persische Reich, das nach seinem Tod 323 v. Chr. auseinanderbrach. Ptolemäus, einer von Alexanders Generälen, ließ in Alexandria den Musen einen Tempel, ein „Museum“ bauen, das in seiner Funktion etwa einer Universität entspricht. Das Museum mit der Bibliothek von Alexandria wurde in der Folgezeit zu einem Zentrum wissenschaftlicher Forschung. Dort verband sich die griechische Philosophie mit der ägyptischen Lehre von der angewandten Chemie. Da in Ägypten chemische Kenntnisse eng mit der Religion verbunden waren, hatte das zwei Auswirkungen: Eine spirituelle Note kam in die Elementelehre, die Beschäftigung mit dem „Feinstofflichen“, die die jetzige Alchemie im Gegensatz zur jetzigen Chemie kennzeichnet. Man ordnete den Elementen jeweils bestimmte charakteristische Metalle zu; durch Aufnahme der Metalle oder durch Tragen von entsprechendem Schmuck konnten diese Elementenenergien auf den Menschen übergehen. Gold gehört zum Feuer, Silber zum Wasser, Quecksilber gehört zum Luftelement und Blei gehört zum Erdelement.Man betrachtete das Wissen über Alchemie als Geheimwissen (Esoterik) und begann, Texte über Alchemie absichtlich unverständlich zu schreiben.Die Araber besetzten 641 Ägypten. Sie übernahmen das chemische Wissen der Ägypter und entwickelten es weiter. Das Wissensgebiet der Stoffwandlung nannten sie Al-kimiya (von griechisch Chemeia). Mit den Kontakten der Araber im Mittelmeerraum und durch die Kreuzzüge gelangte es im 12. und 13. Jahrhundert als Alchemie nach Europa. Ab dem Mittelalter in Europa Die vier Elemente, allegorische Darstellung von August Essenwein im Kaiserdom Königslutter (1890)In der Alchemie des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit spielen die vier Elemente und die Quintessenz als fünftes Element eine wesentliche Rolle. Nach dem maßgeblich durch Paracelsus im 16. Jahrhundert formulierten mittelalterlichen Volksglauben stehen den vier Elementen jeweils bestimmte Geistwesen vor, die in diesem Zusammenhang auch als Elementarwesen bezeichnet werden: Naturgeister (Erdgeister) oder Gnomen,Wassergeister oder Undinen,Luftgeister oder SylphenFeuergeister oder Salamander.Die Vier-Elemente-Lehre wurde von der Astrologie übernommen. Dabei wurde jedes der Tierkreiszeichen einem der vier Elemente zugeordnet.

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